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Entdeckungen in der Neustadt

Eine weitere Entdeckung in unserer Reihe führt in die Mainzer Neustadt.

Auch wenn es den Stadtteil nun schon seit über 150 Jahren gibt, ist und wird vieles neu in der Mainzer Neustadt. Dazu zählt auch die Rheinufergestaltung im Abschnitt zwischen Kaisertor und Zollhafen. Wie dieser beliebte Bereich verschönert werden kann, darüber können auch Interessierte mitreden.

Bei einem Spaziergang am Fluss entlang lässt sich gut entspannend und einiges entdecken. Die Frauenlobbarke zählt mit dazu. Die Brunnenskulptur erinnert an Heinrich von Meißen. Der mittelalterliche Sangspruchdichter, „Frauenlob“ genannt, soll auch in Mainz recht beliebt gewesen sein, vor allem bei weiblichen Fans.

Ganz in der Nähe befindet sich eine steinerne Sonnenuhr und der „Schlüssel des Stundenschlägers“. Ein Werk namens „Nomade“ hat seinen Platz im stetig wachsenden Gebiet des Zollhafens. Freunde und Freundinnen der Kunst im öffentlichen Raum finden in der Neustadt noch weitere Plastiken, Brunnen, Denkmäler und mehr. Sie werden in einem Verzeichnis vorgestellt und lassen sich auch gut bei einem Rundgang erkunden.
Nicht nur zu Fuß lohnen sich Streifzüge durch den Stadtteil, sondern auch mit dem Rad. Von der Christuskirche an der Kaiserstraße aus geht es einer neuen Fahrradstraße entlang weiter zur Mainzer Synagoge und zum Goetheplatz. Dort wie auch auf manch anderen Plätzen in der Neustadt geht es oft lebensfroh und lustig zu. Eine ruhigere grüne Oase ist der idyllische Valencia-Platz, benannt nach der Mainzer Partnerstadt in Spanien.

Die Frauenlobbarke am Rheinufer. Landeshauptstadt Mainz
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