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Sagen Sie mal, Herr Oberbürgermeister, …

... was machen denn die Pläne zur Landesgartenschau?

Die sind keineswegs in der Schublade verschwunden – im Gegenteil! Mitte September haben wir das Landschaftsarchitekturbüro HNW aus Hildesheim mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie beauftragt, die Chancen einer Gartenschau in Mainz untersuchen soll. In diesem Zusammenhang wird es dann auch eine Bürgerbeteiligung geben. Nur wenn wir alle es wollen – und damit meine ich die politischen Entscheidungsträger ebenso wie die Bürgerinnen und Bürger von Mainz –, reichen wir unsere Bewerbungsunterlagen fristgerecht bis zum 15. Oktober nächsten Jahres ein. Und werfen damit offiziell unseren "Hut in den Ring"!  

Die Austragung der Landesgartenschau 2026 in Mainz wäre eine große Chance, öffentliche Grün- und Naherholungsflächen in unserer Stadt aufzuwerten – und das mit Landesmitteln! Dabei könnten wir zugleich unser kulturelles Erbe noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Ich denke sozusagen an ein "grünes Band der Kultur" von den Wallanlagen über das Römische Theater und die Zitadelle bis zum Rheinufer. Gerade Spuren aus der Römerzeit und dem Mittelalter finden sich hier wieder. Wenn es uns gelingt, dieses historische Erbe mit attraktiven Grünflächen zu verbinden und weiterzuentwickeln, dann könnte das ein starkes Gesamtkonzept für eine Gartenschau werden und ein großer Gewinn für unsere Stadt.

Mit der Landesgartenschau 2026 würden wir, da bin ich mir sicher, kraftvolle Impulse für die Stadtentwicklung setzen und zugleich einen nachhaltigen Beitrag für den Naturschutz leisten. Und selbst wenn es uns nicht gelingen sollte, die Landesgartenschau nach Mainz zu holen, sind unsere Vorarbeiten nicht umsonst: Wir haben dann in jedem Fall einen tollen Plan, den wir auch ohne Gartenschau umsetzen wollen. Und das sind doch endlich mal wieder gute Nachrichten in Zeiten, in denen die guten Nachrichten leider nicht immer auf der Tagesordnung stehen!

Ihr

Michael Ebling
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz

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